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RISE UP FOR CHANGE

Der Schweizer Finanzplatz ist verantwortlich für katastrophale Klimaauswirkungen und Menschenrechtsverletzungen. Nicht nur Privatbanken wie die Credit Suisse und UBS, sondern auch die Schweizer Nationalbank und andere Finanzinstitute investieren Unsummen in unglaublich schädliche Projekte wie den Abbau fossiler Brennstoffe. Deshalb wollen wir, Gruppen aus der Schweizer Klimagerechtigkeitsbewegung, 2021 den Schweizer Finanzplatz in den Fokus nehmen.

Mehrere Gruppierungen aus der Klimagerechtigkeitsbewegung planen deswegen diesen Sommer eine gemeinsame Kampagne zum Finanzplatz. Zwischen dem 30. Juli und dem 6. August findet deshalb eine Aktionswoche mit einem bewilligten Klimacamp auf der Stadionbrache Hardturm und Aktionen in Zürich und einer Abschlussdemonstration in Bern statt. Hier findest du mehr Informationen dazu!


Aktuelles:

Petition jetzt unterschreiben: Kein Geld für fossile Energien
 

Solidar Umfrage - 71% wollen Grosskonzerne zu Umweltschutz verpflichten

Eine neue repräsentative Umfrage von Solidar zeigt, dass 71% der Schweizer*innen die Grosskonzerne zu mehr Umweltschutz verpflichten möchten. Dies zeigt, dass der gesellschaftliche Druck auf Klimazerstörer*innen wie UBS und Credit Suisse weiterhin steigt!

Campax Tour de Climat - Kantone müssen SNB in die Pflicht nehmen
 

Die Nationalbank finanziert noch immer den Klimawandel! Mitverantwortlich sind die Eigentümer der SNB: die Kantone. Sie müssen die SNB in die Pflicht nehmen. Wir fahren deshalb vom 14. August bis zum 18. September mit dem Velo von Kanton zu Kanton, durch die ganze Schweiz, um unsere Forderung bei den Finanzminister:innen persönlich zu deponieren. Machst Du mit?

 

Mitfahren und/oder Finanzminister:in besuchen:

https://campax.org/tour-de-climat-die-einzelnen-etappen/

 

Mehr erfahren & Forderung unterzeichnen:

https://campax.org/klimarisiken-kantone-muessen-nationalbank-in-die-pflicht-nehmen/

 

Direkt Petition zum eigenen Kanton suchen und unterzeichnen & teilen:

https://act.campax.org/efforts/klimarisiken_kantone-nehmen-snb-in-die-pflicht

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RISE UP FOR CHANGE

Im September 2020 haben wir den Bundesplatz besetzt, um auf die Dringlichkeit der Klimakrise aufmerksam zu machen - dieses Jahr ist der Finanzplatz an der Reihe. Bist du dabei?

RISE UP FOR CHANGE 2021

Geräumt heisst nicht beendet! Dieses Jahr ziehen wir einen der grössten Klimakillern der Welt zur Rechenschaft - der Finanzplatz. Der Schweizer Finanzplatz ist verantwortlich für katastrophale Klimaauswirkungen und Menschenrechtsverletzungen. Nicht nur Privatbanken wie die Credit Suisse und UBS, sondern auch die Schweizer Nationalbank und andere Finanzinstitute investieren Unsummen in unglaublich schädliche Projekte wie den Abbau fossiler Brennstoffe.

Nach dem Debriefing des Rise Up for Change auf dem Bundesplatz hat das Bündnis beschlossen, im Sommer 2021 eine weitere gemeinsame Aktion des zivilen Ungehorsams zu organisieren. Die vier Bewegungen Extinction Rebellion, Climatestrike, BreakFree und Collective Climate Justice haben in einem mehrmonatigen Prozess beschlossen, den Fokus auf die Klimahebelung des Schweizer Finanzplatzes und die Notwendigkeit eines systemischen Wandels dort zu legen.
 Deshalb findet zwischen dem 30. Juli und 06. August eine Aktionswoche des zivilen Ungehorsams dazu geben - hier findest du das Programm. Haltet euch bereit, denn es wird ein heisser Sommer am Rise up for Change!
 

WER STEHT HINTER DEM RISE UP FOR CHANGE

Rise Up for Change ist ein Projekt, das von verschiedenen Gruppen und Einzelpersonen der Schweizer Klimabewegung unterstützt wird, darunter Klimastreik Schweiz, Extinction Rebellion, Collective Climate Justice, Collectif BreakFree und viele weitere.

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SOLIDARITÄTSSTATEMENTS

Verschiedene Organisationen und Einzelpersonen haben unser Solidaritätsstatement unterschrieben und unterstützen uns. Und es werden immer mehr!

RISE UP FOR CHANGE 2020

Das Klimacamp auf dem Bundesplatz war für zwei Tage ein Ort der Hoffnung für Menschen, die an eine andere Welt glauben. Eine Welt, in der die Bedürfnisse von Menschen im Zentrum stehen und nicht die von Banken und Konzernen. Mitten in der Nacht und bei strömendem Regen wurden Menschen weggeräumt, die für Nettonull bis 2030 und eine klimagerechte Welt kämpfen - also für einen nachhaltig belebbaren Planeten. Wir wurden geräumt, doch das heisst nicht, dass unser Kampf vorbei ist! Denn wir sind hier um zu bleiben!

Hier ein kleiner Rückblick zum Rise Up 2020: